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Ihr Herz, Ihre Spende bedeuten sehr viel. Ich stehe für eine Politik des Zusammenhalts, für eine Politik des Miteinanders! Ein erfolgreicher Wahlkampf braucht solide Finanzen. Deshalb bitte ich Dich heute um eine Spende für unsere Kampagne. Eines kann ich Dir versprechen: Deine Spende kommt an und hilft, egal ob Du 10 Euro, 50 Euro oder 100 Euro spenden kannst.

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Gestern hatte ich als ehrenamtliche Bürgermeisterin der Gemeinde Prötzel zu einer offenen Gesprächsrunde ins Dorfgemeinschaftszentrum Harnekop eingeladen.
Bei einem Rundgang zeigte sich der Staatssekretär begeistert von unseremGemeinschaftszentrum und den Möglichkeiten, die es für ein Read moregenerationsübergreifendes Miteinander bietet.
Auch unser Bürgerbus fand großes Interesse – ein tolles Beispiel dafür, wie ehrenamtliches Engagement den Zusammenhalt stärkt und Mobilität im ländlichen Raum ermöglicht.
Beim anschließenden Kamingespräch ging es um die Themen, die die Menschen vor Ort bewegen: sichere Schulwege, Tempo 30, Mobilität und seniorengerechtes Wohnen. Dabei konnten wir auch den Menschen hinter dem politischen Amt näher kennenlernen.
Besonders wichtig war die Übergabe der Petition unserer Kinder für Tempo 30 in Prötzel. Der Staatssekretär sagte zu, hierzu Kontakt mit der zuständigen Behörde aufzunehmen.
Wir bleiben dran! Unsere AG Schulwegkonzept erarbeitet konkrete Vorschläge, damit wir gemeinsam mit allen Verantwortlichen die Schulwege sicherer gestalten können.

Mein Dank geht an Volker-Gerd Westphal für den offenen Austausch und an alle, die dabei waren und sich eingebracht haben!

starkenDörfer entstehen dort, wo Menschen miteinander reden, Verantwortung übernehmen und gemeinsam etwas bewegen!

#GemeindePrötzel #Harnekop #GemeinsamFürStarkeDörfer #Bürgerbus #Ehrenamt #Schulwegsicherheit #Tempo30 #LändlicherRaum #Zusammenhalt #GemeinsamGestalten

Gestern Abend durfte ich in der St. Marienkirche in Wriezen aus zwei besonderen Büchern lesen.

Zum einen aus dem Kinderbuchklassiker „Ede und Unku“ von Alex Wedding, der von der Freundschaft zwischen dem Arbeiterjungen Ede und dem Sinti-Mädchen Unku erzählt. Zum anderen aus „Ede Read moreund Unku – die wahre Geschichte“ von Janko Lauenberger und Juliane von Wedemeyer.

Dieses zweite Buch erzählt, wie es mit Unku und ihrer Familie weiterging – von der Verfolgung der Sinti und Roma durch die Nationalsozialisten, vom Schicksal Unkus, die in Auschwitz ermordet wurde, aber auch von Ausgrenzung und Vorurteilen, die bis heute nachwirken.

Aus der Lesung entwickelte sich ein spannendes und nachdenkliches Gespräch über Geschichte, Erinnerung, Vorurteile und unser heutiges Zusammenleben.

Herzlichen Dank an alle, die dabei waren und sich am Gespräch beteiligt haben!

Am Samstag, 17. Oktober, geht es weiter!

Wohlbehagen Buckow, Wriezener Straße 5, 15377 Buckow

Beginn: 19 Uhr

Ich freue mich auf weitere Begegnungen und gute Gespräche!

#EdeUndUnku #Lesung #Wriezen #StMarienkirche #Buckow #Erinnerungskultur #SintiUndRoma #GegenDasVergessen #Zusammenhalt #MärkischOderland

Was für ein gelungener Tag an unserer Dorfkirche! ❤️ Bei Kräutern, Kaffee, leckerem Kuchen und Grillwürstchen kamen viele Menschen zusammen. Ein besonderer Höhepunkt war der wundervolle Gesang des Chores. 🎶

Ein riesiges Dankeschön an die vielen helfenden Hände! Bereits beim Read moreArbeitseinsatz vor 14 Tagen und gestern haben zahlreiche Bürgerinnen und Bürger dafür gesorgt, dass unser Kirchgarten und der Innenraum der Kirche wieder so schön, sauber und einladend war. Danke auch an alle Beteiligten an den Bauarbeiten, die den Zugang zur Kirche und die Durchführung des Festes ermöglicht haben.

❤️ Ein herzliches Dankeschön an alle, die Kräuter, Kaffee, Kuchen und andere Köstlichkeiten bereitgestellt, Stände gestaltet, mit angepackt oder das Fest unterstützt haben!

Die Spenden kommen wieder unserem Förderverein zugute, um weitere Bau - Aktivitäten in und an der Kirche zu ermöglichen.

#Kräuterfest #Prädikow #DorfkirchePrädikow #Ehrenamt #Dorfgemeinschaft #GemeinsamStark #Danke

#herbstzeit #kräuterfest#dorfkirche#starkdurchzusammenhalt

#simonaontour #wintersportinbadfreienwalde#märkischoderland #starkdurchzusammenhalt

#künstlermitherz❤️ #spenden#starkdurchzusammenhalt #Harnekop

Was für ein schöner und berührender Abend gestern in Harnekop!

Ich war selbst beim Benefizabend von „Künstler mit Herz für krebskranke Kinder“ dabei und bin noch immer begeistert von der besonderen Atmosphäre, der Musik und vor allem von dem gemeinsamen Gedanken, kranken Kindern Read morezu helfen.

Ein großes Dankeschön an Kristoffer Baumann, an Christopher Wieprecht, an alle Mitwirkenden, Helferinnen und Helfer und natürlich an alle Gäste, die diesen Abend möglich gemacht und unterstützt haben.

Besonders freue ich mich über das finanzielle Ergebnis:
Nach Abzug aller Kosten sind 527,10 Euro zusammengekommen, die kranken Kindern zugutekommen.

Das zeigt einmal mehr, wie viel wir gemeinsam bewirken können. Musik verbindet Menschen – und wenn daraus gleichzeitig konkrete Hilfe entsteht, ist das etwas ganz Besonderes.

Ich bin dankbar, dass diese Veranstaltung bei uns in Harnekop stattfinden konnte, und freue mich sehr über dieses schöne Zeichen von Gemeinschaft, Mitgefühl und Unterstützung.

#KünstlerMitHerz #KrebskrankeKinder #Harnekop #Prötzel #GemeinsamHelfen #Benefiz #MusikVerbindet #Herzenssache #KristofferBaumann #Ehrenamt #Gemeinschaft #HilfeDieAnkommt #FürKinder #Danke

🇩🇪🤝🇵🇱 Wie steht es um die Beziehungen zu Polen?

Darüber wurde gestern Abend in der Konzerthalle St. Georg in Bad Freienwalde intensiv gesprochen.

Zu Gast war Knut Abraham, Koordinator für die deutsch-polnische zwischengesellschaftliche und grenznahe Read moreZusammenarbeit.

Ich durfte den Abend als Vorsitzende des Bundesverbandes Deutsch-Polnische Gesellschaften moderieren und mit Knut Abraham über seinen Werdegang, seine heutigen Aufgaben und über Chancen, aber auch „Stolpersteine“ der deutsch-polnischen Zusammenarbeit sprechen.

Gerade für unsere Region an der Oder ist die gute Nachbarschaft mit Polen von besonderer Bedeutung. Umso wichtiger ist es, miteinander im Gespräch zu bleiben, Begegnungen zu ermöglichen und gemeinsame Projekte weiter voranzubringen.

Besonders gefreut hat mich die aktive Beteiligung der Besucherinnen und Besucher. Die Gelegenheit für Fragen, Hinweise und eigene Erfahrungen wurde intensiv genutzt. So entstand ein lebendiger und offener Austausch über die deutsch-polnische Nachbarschaft.

Vielen Dank an den Oberbarnimer Kulturverein e. V. für die Organisation dieses interessanten Gesprächsabends!

#BadFreienwalde #KnutAbraham #DeutschPolnischeZusammenarbeit #DeutschlandPolen #DeutschPolnischeGesellschaften #DPG #Nachbarschaft #Grenzregion #Oder #MärkischOderland #Brandenburg #Europa

NEWS / PRESSE / VERANSTALTUNGEN


Hubertus Heil im Gespräch

Strohballenfest mit Dietmar Woidke

Altranft, 15.08.2024 17 Uhr

Strohballenfest 15.08. 17 Uhr Altranft (Bad Freienwalde)
Strohballenfest 15.08. 17 Uhr Altranft (Bad Freienwalde)

Ebenfalls sind unsere Kandidat:innen für die Landtagswahl Ravindra Gujjula und Sina Schönbrunn vor Ort.


Einweihung Gedenktafel für Hans-Georg Jakobson

Strausberg, 28.07.2024

Am Sonntagvormittag wurde ein Gedenkort am Bahnhof Strausberg für Hans-Georg Jakobson, der von rechten Schlägern ermordet wurde, eingeweiht.
Einig waren sich alle Teilnehmenden an der Kundgebung, dass es wichtig ist, an die Opfer zu erinnern, ihnen ein Gesicht zu geben und deutlich zu machen, dass es kein unwertes Leben gibt.
An der Veranstaltung nahmen von der SPD unter anderem Sabrina Jannik als Kreistagsabgeordnete und UB Vorstandsmitglied, Elske Hildebrandt als Mitglied des Landtages Brandenburg und Simona Koß als Mitglied des Bundestages und Unterbezirksvorsitzende teil.

Einweihung Gedenktafel Hans-Georg Jakobson
Einweihung Gedenktafel Hans-Georg Jakobson

Hans-Georg Jakobson
Der Berliner Obdachlose wurde in der Nacht zum 28. Juli 1993 von drei Neonazis ausgeraubt und dann zwischen Strausberg und Petershagen aus einer fahrenden S-Bahn geworfen.
Der 35-Jährige starb einen Tag später an seinen schweren Verletzungen.
2013 fand zum ersten Mal eine Gedenkkundgebung für Jakobson am S-Bahnhof Strausberg statt.


Diskussionsveranstaltung: Wie verteidigen wir unsere Werte?

Strausberg, 11.07.2024

Diskussionsveranstaltung: Wir verteidigen unsere Werte
Diskussionsveranstaltung: Wie verteidigen wir unsere Werte?

Sind wir bereit, unsere demokratischen Werte zu verteidigen? Und wenn ja, in welchem Maße? Auf diese Frage lief eine Diskussion am Donnerstag, den 11. Juli 24, zu, die die Ausgangsfrage hatte: „Mit Stauffenberg und Hardenberg in die Zukunft – auf welche Traditionen stützt sich die Bundeswehr?“

Im Informationszentrum der Bundeswehr in Strausberg diskutierten auf meine Initiative hin an diesem Abend der Hausherr der Veranstaltung, Brigadegeneral André Abed, Dr. Maja Bächler von der Bundeszentrale für politische Bildung, und Dr. Raphael Utz für das Geschichtsforum der SPD in Berlin.  

Mittlerweile gut erforscht tauchten die Zuhörerinnen und Zuhörer des Abends noch einmal ein in die Vorgeschichte, den Tagesablauf, aber auch in die Folgen des Attentats auf Hitler am 20. Juli 1944.  Eindrucksvoll wurde dargestellt, wie sich die Bundesrepublik zunächst sehr schwer mit den führenden Köpfen des 20. Juli 44 tat, ehe sie im Laufe der folgenden Jahrzehnte dankbar als Protagonisten des Widerstands angenommen wurden.  Und wie in der DDR – und mit ihr in der NVA – der von Links initiierte Widerstand prägend war.

Und heute?

Sehr schnell standen die Werte der Attentäter des 20. Juli 44 im Mittelpunkt. Was trieb sie an, was wäre geschehen, wenn sie Erfolg gehabt hätten? In tiefgründigen und nachdenklichen Diskussionsbeiträge schälte sich die Frage nach dem Sinn einer militärischen Verteidigung heraus. Stellt sich die Bundeswehr dieser Diskussion? Wie steht die Gesellschaft in Zeiten der „Zeitenwende“ dazu?

Nach spannenden und auch aufwühlenden zwei Stunden Diskussion war man sich einig, dass das Thema weiter behandelt werden muss. Dafür ist es zu ernst, dafür hat es zu viele Facetten.


Rückblick zur Veranstaltung „Wie gefährlich ist die AfD?“

Neuenhagen, 10.07.2024

Lange als Protestpartei oder als rechtspopulistisch verharmlost, hat die AfD spätestens in diesem Frühjahr ihre Maske fallen lassen (müssen). Die AfD ist eine zutiefst rechtsextreme und gewaltbereite Partei, die offen für eine andere Gesellschaft eintritt. Und dafür hohe Zustimmungswerte bekommt, wie die jüngsten Wahlen zum Europaparlament oder den brandenburgischen Kommunen gezeigt haben.

Welche Strategie die AfD verfolgt, wo ihre „Erfolge“ heute bereits sichtbar sind, aber wie ihr auch entgegengetreten werden muss, hat der Autor Dr. Henrik Cremer, zu dessen Arbeitsschwerpunkten die Themen Rechtsextremismus und Rassismus gehören, gezeigt. Am Mittwoch, den 10. Juli 24, stellte er die Ergebnisse seiner Recherchen, dargelegt in seinem Buch „Je länger wir schweigen, desto mehr Mut werden wir brauchen“, in einer Diskussionsveranstaltung in der Arche Neuenhagen vor. Die – trotz drückender Hitze – sehr gut besuchte Veranstaltung hat gezeigt, was wir brauchen: Keine Toleranz gegenüber den Intoleranten!

Die demokratischen Kräfte dürfen keine Zeit und keine Gelegenheiten mehr verstreichen lassen, der Bedrohung unserer freiheitlichen Werte offensiv entgegenzutreten. Bevor es wieder zu spät ist!

Veranstaltung in Neuenhagen mit Dr. Henrik Cremer: Wie gefährlich ist die AfD?
Veranstaltung in Neuenhagen mit Dr. Henrik Cremer: Wie gefährlich ist die AfD?

Wie gefährlich ist die AfD?

10.07.2024, 16:00 Uhr, Arche Neuenhagen, Carl-Schmäcke-Straße 33

Zum Buch: Die Gefahr, die von der AfD ausgeht, wird im öffentlichen Diskurs nicht abgebildet. Die Partei wird verharmlost, indem sie etwa als „rechtspopulistisch“ bezeichnet wird. Dabei hat sie sich längst zu einer rechtsextremen Partei entwickelt. Ihre Ziele werden nur unzureichend thematisiert, ihre Gewaltbereitschaft wird regelmäßig ausgespart. Zugleich erzielt sie hohe Zustimmungswerte. Hendrik Cremer zeigt eine Entwicklung, die angesichts der deutschen Geschichte lange nicht für möglich gehalten wurde. Die Strategie der AfD droht aufzugehen, wenn sich der Umgang mit ihr nicht grundlegend wandelt. Ein fundiertes Aufklärungsstück, um die Dimension des Angriffs auf die freiheitliche rechtsstaatliche Demokratie zu erkennen.

Hendrik Cremer, Dr. jur., ist beim Deutschen Institut für Menschenrechte tätig. Zu seinen langjähren Arbeitsschwerpunkten gehören Rechtsextremismus und Rassismus. Er ist Autor zahlreicher wissenschaftlicher Publikationen und war schon häufig im Bundestag und in Landtagen als Sachverständiger geladen.

Wir freuen uns mit Ihnen auf eine spannende Buchvorstellung mit anschließender Diskussion.