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NEWS / PRESSE / VERANSTALTUNGEN
Müncheberg, 11.11.2024

Regulär traf sich am Montag der Unterbezirksvorstand in Müncheberg. Ein großes Thema war vor allem die politische Situation im Bund. Passend dazu gab es Beschlüsse bezüglich der nächsten Parteitage der SPD MOL. Aber natürlich gab es auch viele positive Berichte aus den einzelnen Ortsvereinen.
So oder so ist allen aktiv Beteiligten klar: Wir machen weiter und sind für den Bereich Märkisch-Oderland weiterhin die verlässlichen Ansprechpartner für Fragen und Herausforderungen- aber freuen uns natürlich genauso über alles Positive.
In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 brannten in ganz Deutschland Synagogen, jüdische Geschäfte wurden zerstört, jüdische Menschen wurden ermordet oder in Konzentrationslager verschleppt. Die Reichspogromnacht war der Beginn eines beispiellosen Zivilisationsbruchs, der in der Shoah – der Ermordung von sechs Millionen Jüdinnen und Juden – seinen grausamen Höhepunkt fand.
Dieses Gedenken mahnt uns: „Nie wieder“ darf keine leere Floskel sein. Nie wieder heißt, aus der Geschichte zu lernen, Verantwortung zu übernehmen und entschieden gegen Antisemitismus, Hass und Ausgrenzung aufzustehen.
Jüdisches Leben ist ein unverzichtbarer Teil unserer Gesellschaft. Es zu schützen und zu bewahren, ist nicht nur unsere historische Verpflichtung, sondern Ausdruck unserer demokratischen Werte.
Heute und an jedem Tag gilt: Nie wieder ist jetzt.

Das Jahr 1989 steht für die Friedliche Revolution in der DDR, die den Sturz der SED-Diktatur und die Deutsche Einheit 1990 erst möglich gemacht hat. Doch auch 35 Jahre später ist die Aufarbeitung der Verbrechen der SED-Diktatur nicht abgeschlossen.
Ich erinnere an die mutigen Bürger:innen, die für ihre Freiheit auf die Straße gingen, und würdige die Menschen in den Bürgerrechtsbewegungen, die mit Mut und Kraft die Freiheit erkämpften. Gleichzeitig müssen wir kritisch hinterfragen, wie antidemokratische Strömungen heute das Narrativ der Ostdeutschen als Opfer für ihre Zwecke instrumentalisieren.
Die Erinnerungen an 1989/90 zeigen uns: Demokratie braucht Mut, Zusammenhalt und eine ständige Weiterentwicklung. Lassen Sie uns gemeinsam dafür einsetzen, unsere Gesellschaft zu verteidigen und weiterzuentwickeln!

Strausberg, 25.10.2024
Gemeinsam mit der SPD Barnim II (unter anderem Ortsverein Bernau) traf sich die SPD MOL am 25.10.2024 in Strausberg. Natürlich gab es nochmal Glückwünsche für unsere neuen Vertreter im Landtag, u.a. Sina Schönbrunn und Martina Maxi Schmidt. Hauptaugenmerk der Versammlung war aber, die Nominierungen für die im nächsten Jahr stattfindende Bundestagswahl vorzunehmen.
Als Direktkandidatin für den Bereich Märkisch-Oderland / Barnim II trat erneut Simona Koß an und wurde mit 94,1 % auch wieder nominiert. Dazu die Pressemitteilung von Simona:
Heute wurde ich erneut als Direktkandidatin für den Wahlkreis 59 bei der kommenden Bundestagswahl nominiert. Ich danke allen von Herzen für euer Vertrauen und die Unterstützung!
Warum möchte ich weitermachen?
Ganz einfach: Weil ich überzeugt bin, dass es in der kommenden Wahl um viel mehr geht als um einen Bundestagssitz für unsere Partei. Wir stehen vor einer entscheidenden Richtungswahl. Der starke Zuspruch für rechtsextreme Kräfte, den wir bei den Landtags- und Kommunalwahlen gesehen haben, zeigt, wie wichtig es ist, dass wir Demokratinnen und Demokraten zusammenstehen. Es wird darum gehen, eine breite demokratische Mehrheit gegen die Feinde der Demokratie zu sichern. In diesem Kampf will ich Euch vertreten – mit meiner Erfahrung, meiner Leidenschaft und meinem festen Willen, unsere Region weiter zu fördern, die Situation der Menschen kontinuierlich zu verbessern und unsere Demokratie zu schützen.In den vergangenen Jahren habe ich hart daran gearbeitet, die Interessen des Märkischen-Oderlandes und des südlichen Barnim im Bundestag zu vertreten. Ich habe Millionen an Fördermitteln in die Region geholt, wichtige Projekte angestoßen und war immer nah an den Menschen. Ob durch meine regelmäßigen Sprechstunden, Besuche in Vereinen und Unternehmen oder durch den direkten Austausch mit Bürgerinnen und Bürgern – Ich habe mich immer dafür eingesetzt, Eure Anliegen in die Bundespolitik zu tragen.
Besonders stolz bin ich auf meine Arbeit im Bereich der politischen Bildung, die gerade in diesen Zeiten unerlässlich ist. Als Vorsitzende des Kuratoriums der Bundeszentrale für politische Bildung habe ich es geschafft, wichtige Projekte zu fördern und die Mittel dafür trotz knapper Kassen zu sichern. Das ist eine der vielen Aufgaben, die ich auch in der nächsten Legislaturperiode fortsetzen möchte.
Pressemitteilung Simona Koß zur Nominierungsveranstaltung in Strausberg
Zusätzlich wurden noch die Vorschläge für die Landesliste abgestimmt. Insgesamt gab es zwar kleine Diskussionen, der Abend war aber mehr getragen von einer starken Unterstützung für unsere Kandidaten und Kandidatinnen.
Auch wenn der Wahlkampf erst demnächst wirklich startet, wünschen wir bereits jetzt allen Antretenden viel Erfolg.

Was noch vor wenigen Wochen als undenkbar erschien, ist am Wahltag, den 22. September 2024, in Erfüllung gegangen: Die SPD Brandenburg hat die Landtagswahl 24 mit 30,9% gewonnen und ihr Ergebnis gegenüber der letzten Wahl 2019 um 4,7% gesteigert. Als ein großer Plus-Balken bei der TV-Prognose um 18:00 nach oben schoss, löste sich bei vielen Genossinnen und Genossen die Anspannung der letzten Wochen. Zur Erinnerung: Noch im Juni sahen uns die Umfragen gemeinsam mit der CDU bei 19%. Mit 32 Abgeordneten wächst die SPD-Fraktion im Potsdamer Landtag nun um 7 Abgeordnete!
Bekanntlich hat der Erfolg viele Väter, in diesem Fall muss aber einer doch etwas gegenüber anderen hervorgehoben worden: Unserem Landesvorsitzenden und Spitzenkandidaten Dietmar Woidke ist es gelungen, mit einer fulminanten Kampagne auf den Ernst der Lage hinzuweisen, nämlich dass in unserem Brandenburg keine in Teilen vom Verfassungsschutz beobachtete rechte Partei vor der SPD landen darf. Diese Strategie ist aufgegangen, Dietmar Woidke wird Ministerpräsident des Landes Brandenburg bleiben.
Darüber hinaus haben drei Entwicklungen zu diesem Erfolg beigetragen:
- Der engagierte und mit hohem persönlichen Einsatz geführte Wahlkampf unserer Wahlkreis-Kandidatinnen und Kandidaten Elske Hildebrandt, Sina Schönbrunn, Jörg Vogelsänger und Ravindra Gujjula, die allesamt zum starken Zweitstimmenergebnis beigetragen haben. In einem äußerst schwierigen Umfeld hat Jörg das Direktmandat verteidigt, Elske und Sina ziehen über ihre guten Listenplatzierungen in den Landtag ein und Ravindra steht auf dem dritten Nachrückerplatz. MOL ist damit sehr gut im neuen Landtag vertreten, wir können zufrieden sein.
- Die kaum fassbare tolle Mobilisierung unserer SPD-Mitglieder und -Unterstützer in den letzten Wochen. Ob es um das Verteilen von Flyern, das Aufhängen von Plakaten oder die vielen Gespräche in den Nachbarschaften ging – wohl selten zuvor war ein so hoher Einsatz zu sehen wie in diesem Jahr. „Es geht um Brandenburg“ – diese Botschaft wurde erfolgreich in unseren Kreis hineingetragen. Diese Mobilisierung und dieses Engagement stimmen zuversichtlich für die Zukunft.
- Und schließlich: Entgegen zuvor verbreiteter Stimmungsmache stand das Thema Migration nicht auf Platz 1 der „wichtigsten Themen“ der Wählerinnen und Wähler, sondern die soziale Lage und die wirtschaftliche Situation. Danach sollte das sehr gute Ergebnis der SPD und von Dietmar Woidke nicht mehr verwundern.
Natürlich gibt es Wermutstropfen im Kelch der Freude. Der hohe Anteil der AfD, gerade und auch bei uns in Märkisch-Oderland, muss uns weiter beschäftigen und zwar dahingehend, dass wir noch stärker auf die Menschen, die diese Partei – oftmals gegen ihre eigenen Interessen (Rente, Lebensarbeitszeit, Hilfen für die Landwirtschaft) – gewählt haben, zugehen.
Dietmar Woidke steht vor einer sehr schwierigen Koalitionsbildung, während der wir ihn solidarisch unterstützen müssen. Dass Grüne, Linke und Freie Wähler nicht in den Landtag kamen, kann im Ernst nicht uns, der SPD, zugeschoben werden.
Und schließlich betrifft es uns, dass im Rennen um das Bürgermeisteramt in Müncheberg nicht unser Jörg Dießl, sondern sein Konkurrent als Gewinner durchs Ziel gegangen ist. Trotz des engagierten Wahlkampfes hat es nicht gereicht, das müssen wir akzeptieren.
Insgesamt aber schauen wir mit Zuversicht in die nächsten fünf Jahre, wir werden die Arbeit unserer Abgeordneten konstruktiv begleiten!
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Simona Koß
vor 5 Tagen
Gestern hatte ich als ehrenamtliche Bürgermeisterin der Gemeinde Prötzel zu einer offenen Gesprächsrunde ins Dorfgemeinschaftszentrum Harnekop eingeladen.
Bei einem Rundgang zeigte sich der Staatssekretär begeistert von unseremGemeinschaftszentrum und den Möglichkeiten, die es für ein ...Read moregenerationsübergreifendes Miteinander bietet.
Auch unser Bürgerbus fand großes Interesse – ein tolles Beispiel dafür, wie ehrenamtliches Engagement den Zusammenhalt stärkt und Mobilität im ländlichen Raum ermöglicht.
Beim anschließenden Kamingespräch ging es um die Themen, die die Menschen vor Ort bewegen: sichere Schulwege, Tempo 30, Mobilität und seniorengerechtes Wohnen. Dabei konnten wir auch den Menschen hinter dem politischen Amt näher kennenlernen.
Besonders wichtig war die Übergabe der Petition unserer Kinder für Tempo 30 in Prötzel. Der Staatssekretär sagte zu, hierzu Kontakt mit der zuständigen Behörde aufzunehmen.
Wir bleiben dran! Unsere AG Schulwegkonzept erarbeitet konkrete Vorschläge, damit wir gemeinsam mit allen Verantwortlichen die Schulwege sicherer gestalten können.
Mein Dank geht an Volker-Gerd Westphal für den offenen Austausch und an alle, die dabei waren und sich eingebracht haben!
starkenDörfer entstehen dort, wo Menschen miteinander reden, Verantwortung übernehmen und gemeinsam etwas bewegen!
#GemeindePrötzel #Harnekop #GemeinsamFürStarkeDörfer #Bürgerbus #Ehrenamt #Schulwegsicherheit #Tempo30 #LändlicherRaum #Zusammenhalt #GemeinsamGestalten
Simona Koß
vor 6 Tagen
Gestern Abend durfte ich in der St. Marienkirche in Wriezen aus zwei besonderen Büchern lesen.
Zum einen aus dem Kinderbuchklassiker „Ede und Unku“ von Alex Wedding, der von der Freundschaft zwischen dem Arbeiterjungen Ede und dem Sinti-Mädchen Unku erzählt. Zum anderen aus „Ede ...Read moreund Unku – die wahre Geschichte“ von Janko Lauenberger und Juliane von Wedemeyer.
Dieses zweite Buch erzählt, wie es mit Unku und ihrer Familie weiterging – von der Verfolgung der Sinti und Roma durch die Nationalsozialisten, vom Schicksal Unkus, die in Auschwitz ermordet wurde, aber auch von Ausgrenzung und Vorurteilen, die bis heute nachwirken.
Aus der Lesung entwickelte sich ein spannendes und nachdenkliches Gespräch über Geschichte, Erinnerung, Vorurteile und unser heutiges Zusammenleben.
Herzlichen Dank an alle, die dabei waren und sich am Gespräch beteiligt haben!
Am Samstag, 17. Oktober, geht es weiter!
Wohlbehagen Buckow, Wriezener Straße 5, 15377 Buckow
Beginn: 19 Uhr
Ich freue mich auf weitere Begegnungen und gute Gespräche!
#EdeUndUnku #Lesung #Wriezen #StMarienkirche #Buckow #Erinnerungskultur #SintiUndRoma #GegenDasVergessen #Zusammenhalt #MärkischOderland
Simona Koß
vor 2 Wochen
Was für ein gelungener Tag an unserer Dorfkirche! ❤️ Bei Kräutern, Kaffee, leckerem Kuchen und Grillwürstchen kamen viele Menschen zusammen. Ein besonderer Höhepunkt war der wundervolle Gesang des Chores. 🎶
Ein riesiges Dankeschön an die vielen helfenden Hände! Bereits beim ...Read moreArbeitseinsatz vor 14 Tagen und gestern haben zahlreiche Bürgerinnen und Bürger dafür gesorgt, dass unser Kirchgarten und der Innenraum der Kirche wieder so schön, sauber und einladend war. Danke auch an alle Beteiligten an den Bauarbeiten, die den Zugang zur Kirche und die Durchführung des Festes ermöglicht haben.
❤️ Ein herzliches Dankeschön an alle, die Kräuter, Kaffee, Kuchen und andere Köstlichkeiten bereitgestellt, Stände gestaltet, mit angepackt oder das Fest unterstützt haben!
Die Spenden kommen wieder unserem Förderverein zugute, um weitere Bau - Aktivitäten in und an der Kirche zu ermöglichen.
#Kräuterfest #Prädikow #DorfkirchePrädikow #Ehrenamt #Dorfgemeinschaft #GemeinsamStark #Danke
Simona Koß
vor 2 Wochen
#herbstzeit #kräuterfest#dorfkirche#starkdurchzusammenhalt
Simona Koß
vor 3 Wochen
#simonaontour #wintersportinbadfreienwalde#märkischoderland #starkdurchzusammenhalt
Simona Koß
vor 4 Wochen
#künstlermitherz❤️ #spenden#starkdurchzusammenhalt #Harnekop
Simona Koß
vor 4 Wochen
Was für ein schöner und berührender Abend gestern in Harnekop!
Ich war selbst beim Benefizabend von „Künstler mit Herz für krebskranke Kinder“ dabei und bin noch immer begeistert von der besonderen Atmosphäre, der Musik und vor allem von dem gemeinsamen Gedanken, kranken Kindern ...Read morezu helfen.
Ein großes Dankeschön an Kristoffer Baumann, an Christopher Wieprecht, an alle Mitwirkenden, Helferinnen und Helfer und natürlich an alle Gäste, die diesen Abend möglich gemacht und unterstützt haben.
Besonders freue ich mich über das finanzielle Ergebnis:
Nach Abzug aller Kosten sind 527,10 Euro zusammengekommen, die kranken Kindern zugutekommen.
Das zeigt einmal mehr, wie viel wir gemeinsam bewirken können. Musik verbindet Menschen – und wenn daraus gleichzeitig konkrete Hilfe entsteht, ist das etwas ganz Besonderes.
Ich bin dankbar, dass diese Veranstaltung bei uns in Harnekop stattfinden konnte, und freue mich sehr über dieses schöne Zeichen von Gemeinschaft, Mitgefühl und Unterstützung.
#KünstlerMitHerz #KrebskrankeKinder #Harnekop #Prötzel #GemeinsamHelfen #Benefiz #MusikVerbindet #Herzenssache #KristofferBaumann #Ehrenamt #Gemeinschaft #HilfeDieAnkommt #FürKinder #Danke
Simona Koß
vor 1 Monaten
Simona Koß
vor 1 Monaten
🇩🇪🤝🇵🇱 Wie steht es um die Beziehungen zu Polen?
Darüber wurde gestern Abend in der Konzerthalle St. Georg in Bad Freienwalde intensiv gesprochen.
Zu Gast war Knut Abraham, Koordinator für die deutsch-polnische zwischengesellschaftliche und grenznahe ...Read moreZusammenarbeit.
Ich durfte den Abend als Vorsitzende des Bundesverbandes Deutsch-Polnische Gesellschaften moderieren und mit Knut Abraham über seinen Werdegang, seine heutigen Aufgaben und über Chancen, aber auch „Stolpersteine“ der deutsch-polnischen Zusammenarbeit sprechen.
Gerade für unsere Region an der Oder ist die gute Nachbarschaft mit Polen von besonderer Bedeutung. Umso wichtiger ist es, miteinander im Gespräch zu bleiben, Begegnungen zu ermöglichen und gemeinsame Projekte weiter voranzubringen.
Besonders gefreut hat mich die aktive Beteiligung der Besucherinnen und Besucher. Die Gelegenheit für Fragen, Hinweise und eigene Erfahrungen wurde intensiv genutzt. So entstand ein lebendiger und offener Austausch über die deutsch-polnische Nachbarschaft.
Vielen Dank an den Oberbarnimer Kulturverein e. V. für die Organisation dieses interessanten Gesprächsabends!
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